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"Mugele-Cup" in Schwäbisch Gmünd
22.11.2013 18:39 (1502 x gelesen)

Experiment „Mugele-Cup“ geglückt

Die Schwimmer des SC Delphin sammeln in Schwäbisch Gmünd fleißig Medaillen

Aalen (scd) - Erstmals haben die Schwimmer des SC Delphin Aalen am internationalen Kurzbahnwettkampf des SV Schwäbisch Gmünd um den „Mugele-Cup“ teilgenommen. Das achtköpfige SCD-Team sammelte fleißig Medaillen: 15 goldene, sechs silberne und eine bronzene.

Alisha Riecker (1996) war beim "Mugele-Cup" in Schwäbisch Gmünd erfolgreichste Schwimmerin des SC Delphin Aalen.

 



Um in die Altersklassenfinalläufe über 100 Meter Lagen zu kommen, mussten die Schwimmer zunächst Starts auf den 25-Meter-Strecken in allen vier Schwimmlagen – Brust, Rücken, Schmetterling und Freistil – absolvieren. Sich in allen vier Lagen ganz nach oben aufs Siegerpodest zu schwimmen, das schaffte Alisha Riecker im Jahrgang 1996. Zudem gewann sie über 50 Meter Freistil. Der Platz im Endlauf über 100 Meter Lagen war ihr deshalb sicher. Hier schlug sie als Vierte an.

Katja Mohr (2000) gewann den Kurzsprint in den Lagen Brust und Freisitl und wurde in Rücken Zweite.

Katja Mohr (2000) gewann den Kurzsprint in den Lagen Brust und Freistil und wurde in den beiden anderen Lagen Zweite. Sie qualifizierte sich als Zeitschnellste für den Endlauf, in dem sie sich allerdings mit dem vierten Platz begnügen musste. Dafür entschädigte sie sich über 50 Meter Freistil in tollen 28,89 Sekunden mit dem ersten Platz.

Kira Würmlin (2001) trug ebenfalls maßgeblich zur guten Medaillenbilanz bei: Platz eins über 50 und 25 Meter Freistil, zweite Plätze über Brust und Rücken und ein vierte Platz in der Schmetterlingslage. Sophia Hake (2000) musste sich, gesundheitlich leicht angeschlagen, mit Platz vier (50 Meter Schmetterling) und Platz fünf (50 Mater Brust) begnügen.

Jonas Schebesta (Jahrgang 1999) wurde in 25,04 Sekunden Sieger über 50 Meter Freistil.

Bei den Jungs ragten einmal mehr die Schebesta-Brüder heraus. Jonas (1999), der ältere der beiden, musste sich auf den 25-Meter-Strecken nur in der Bruststrecke geschlagen geben. Im Endlauf über 100 Meter Lagen sicherte er sich die Bronzemedaille. Gewohnt souverän gewann er auch auf seiner Paradestrecke, den 50 Meter Freistil, in beeindruckenden 25.04 Sekunden. Jannik Schebesta (2000) präsentierte sich einmal mehr als Brustspezialist, was ihm einen Platz im 100-Meter-Lagen-Endlauf bescherte. Mit Platz sechs war er zufrieden. Den 50-Meter-Sprint in seiner Hauptlage Brust gewann er sicher.

Die beiden Ältesten im Team, Nils Bauer (1997) und Matthias Oppold (1994), hatten es bei starker Konkurrenz schwer, schafften es aber mehrmals in die Top Ten.

 


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