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BAWÜ Heidelberg
18.04.2016 00:22 (437 x gelesen)

Baden-Württembergische Meisterschaften in Heidelberg

Delphine stark in Form

Am Wochenende traf sich die Schwimmelite von Württemberg und Baden, um ihre Meister auf der langen Bahn in Heidelberg zu ermitteln. Dabei zeigte sich, dass vor allem der Nachwuchs des SC Delphin Aalens stark unterwegs war und oftmals schnellere Zeiten, als die älteren Jahrgänge boten. So auch Katja Mohr, eine der fünf Delphinakteure, die in der Metropole am Rhein antraten.



Am Wochenende traf sich die Schwimmelite von Württemberg und Baden, um ihre Meister auf der langen Bahn in Heidelberg zu ermitteln. Dabei zeigte sich, dass vor allem der Nachwuchs des SC Delphin Aalens stark unterwegs war und oftmals schnellere Zeiten, als die älteren Jahrgänge boten. So auch Katja Mohr, eine der fünf Delphinakteure, die in der Metropole am Rhein antraten.

Bei  sieben Starts wurde Katja über 50m Rücken Vierte, wobei sie mit dieser Zeit im zwei Jahre älteren Jahrgang Platz 1 belegt hätte. Ebenfalls zu Platz 4 schwamm sie über 50m und auf Platz 9 über 100m Freistil. Ganz ohne Medaille sollte die Heimreise aber nicht angetreten werden, sodass sich Katja am Sonntag über 100m Rücken und 50m Schmetterling die Bronzemedaille sicherte. Über die 50m Schmetterlingsstrecke war Katja so schnell unterwegs, dass sie im Jahrgangsoffenen Filiale nochmals startete. .

Ähnlich gut lief es für Alicia Schroll bei vier Starts. Hatte sie am ersten Wettkampftag aufgrund der frühen Anreise noch etwas Probleme über 100m Brust in Schwung zu kommen, blitzte ihr Können am zweiten Tag richtig auf. Blieb sie am Samstag über 100m Brust noch knapp über der Bestzeit, gehörte diese am Sonntag über drei Strecken der Geschichte an. Über 100m Freistil,  50m Schmetterling und 200m Lagen schwamm Alicia jeweils Bestzeiten.

Als drittes Mädel im Bunde ging Marianna Bopp über 50m und 100m Freistil sowie 50m Rücken an den Start. Über die 50m Strecken startete Marianna fulminant, blieb aber nach dem Anschlag knapp über ihren Bestzeiten. Dennoch fuhr sie nicht ohne Bestzeit nach Hause, sondern verbesserte sich im 100m Freistilrennen  um satte 90/100 auf 1:06.00.

Die beiden Brustspezialisten Tobas Kurz und Florian Knoblauch trugen neben der Vergabe um vordere Plätze einen Kampf um die Krone des besten Brustschwimmers  im Verein aus. Hierbei konnte Florian bei drei Starts mit zwei persönlichen Bestzeiten überzeugen.  Über die 100m und 200m Brust zeigte er seine Stärken und spielte sein Stehvermögen aus. Couragiert begann er beide Rennen, wobei die Durchgangszeit bei  50m nur knapp über seiner Einzelzeit lag.

Tobias Kurz hatte trotz etwas Trainingsrückstand ein durchaus positiven Wochenende zu verzeichnen. Er startete über die 50m und 100m Brust, wobei er jedesmal nur knapp aus den Medaillenrängen fiel und sich mit dem vierten Platz zufriedengeben musste. Über 50m Brust  konnte er sich für die Süddeutschen Meisterschaften qualifizieren.


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